Debbie Cook gegen die Scientology Organisation

Presse war erlaubt und hier gibt es ein Video 

Die Schweiz war schneller als schnell mit diesem Artikel . Nämlich am gleichen Tag der Anhörung am 9ten Febr.  berichtet der Tagesanzeiger darüber.   Im Blog von Tony Ortega  Village Voice , sind gleich auch ein paar Bilder.

Mike Rinder und Mark Rathbun (Zeugen)

Es kam heraus, dass Debbie 7 Wochen im RPF verbrachte. Im Zeugenstand – für 4 Stunden –  ( San Antonio Express ) sagte Debbie aus, was sie selbst erlebt hatte und was sie gesehen hatte, was anderen während dieser Zeit im RPF zugefügt wurde.

Die Leute mussten auf dem Boden schlafen und es wurde ihnen medizinische Versorgung verweigert und es wurden ihnen verwässerter Mansch aus einem grossen Topf gegeben.   Sie beschrieb wie jene , die dort eingesperrt waren, etwas gestehen sollten, das sie nicht getan hatten und manchmal wurden sie geschlagen.

In ihrem eigenen Fall : Sie musste für 12 Stunden in einem Mülleimer stehen,  wurde mit kaltem Wasser übergossen und eine Gruppe von Leuten schrie sie an , weil sie nicht fälschlicherweise gestehen wollte, das sie lesbisch sei.

Man fühlte sich komplett erniedrigt , sehr verängstigt davor,  entweder Schuld einzugestehen oder geschlagen zu werden.  Und , wie sie sagte, weil man nicht geschlafen hatte, war man in einem fürchterlichen geistigen Zustand.

Sie benannte einen Mann, der , wie sie sagte,  geschlagen  und dann gezwungen wurde den Boden des Badezimmers  mit der Zunge sauberzulecken, nachdem er Einwände hatte, dass Leute misshandelt wurden.

Was sagt die Co$ dazu?  Karin Pouw : Die Angeklagten und ihr Anwalt versuchen das Gericht  mit falschen Forderungen und wilden Geschichten abzulenken um ihren absichtlichen Vertragsbruch zu entschuldigen.

Dieses alles geschehen im 21ten Jahrhundert im Staat Amerika.  Aber es ist nicht nur Amerika.  In jeder Organisation , in der es RPF´s gibt , auf den verschiedenen Kontinenten, gibt es ähnliche Misshandlungen, wobei die, diejenigen , die in Hemet waren, wohl alles übertreffen.

Es wird Zeit, dass Miscavige und Helfer ins Gefängnis wandern.

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Ein Kommentar

  1. Rita Wagner

     /  10/02/2012

    Liebe Anne, Debbie verbrachte 7 Wochen „in the hole“, was bedeutet, dass sie 7 Wochen mit über 100 weiteren, ehemals hohen Vorgesetzten, die in Ungnade gefallen waren in einem Konferenzraum zubrachte – in einem Konferenzraum, dessen Fenster verriegelt waren. Dort wurde gegessen und geschlafen auf dem Fußboden!! Auch Heber Jentzsch (75) war einer derer, die zu diesen armen Leuten gehörten. Erinnert ihr Euch an „Musical-Chairs“, das war 2004 und 2007 kam Debbie dazu als Augenzeuge. Soweit ich weiß war auch Mike Rinder mal vorrübergehend dort, auch Marc Headley kann darüber berichten. Es sind wohl noch immer Menschen in dieser Art dort fesgehalten….
    Doch das ist nicht das RPF.

    Antwort

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