Meine derzeitige Haltung zu Scientology – Geir Isene

Ein Artikel zum Nachdenken – deshalb hab ich ihn übersetzt

My current stance on Scientology von Geir Isene

Mit den letzten Ereignissen das Thema und die Scientology Kirche betreffend , scheint es angebracht zu sein, über meine gegenwärtige Haltung zu beiden , der Kirche und Scientology nachzudenken.

Debbie Cook verliess die Kirche. Katie trennte sich von Tom . Und nun die Neuigkeiten, dass der unvergleichliche Mark Schreffler sich als unabhängiger Scientologe erklärt hat. Dies sind nur drei der vielen Blows unter welchen die Scientology Kirche in 2012 zu leiden hat.

Wie viele vielleicht wissen, habe ich die Kirche in 2009 verlassen mit einer 6 seitigen Niederschrift, wieso ich die Nase voll hatte.
Seit dem habe ich das Leben auf vielen verschiedenen Strassen erforscht.  Dies und mein vorheriger Blog ergeben ein annehmbares Bild meiner Erkundungen. Ich brachte sogar ein Buch heraus mit dem Titel „Sechs Monate im Freien“ um eine Art von Einsicht in eine Person zu geben, die am obersten Ende der Brücke weggeht.
Als ich ein Blog Post schrieb mit dem Titel „Ich bin kein Scientologe“, bekam ich viele Reaktionen , sogar auf Marty´s Blog wurde ich ent-linked. Manche dachten „Oh endlich, Geir hat das Licht gesehen.“ Andere dachten ich sei meschugge geworden. Aber die meisten Leute verstanden den Blog Post.
Jedoch ist das Bild noch nicht ganz fertig ohne das Posting, das Du gerade liest.

Ich will es kurz machen. Ich halte Kürze für eine Tugend.

•Ich glaube dass Scientology sehr viel Wert enthält – in der grundlegenden Philosophy und den Werkzeugen , die es anbietet.
•Scientology Auditing verdanke ich viel; persönliche Integrität, Selbstvertrauen, künstlerische Kreativität, Gelassenheit, Erleuchtung, nicht alles so ernst im Leben nehmen, das Leben intensiver geniessen.
•Die untere Brücke ist generell sehr gut. Die obere Brücke (OT Stufen) verschaffte mir Wunder – aber ich glaube, es handhabt etwas anderes als das, was L.Ron Hubbard  in seinem dramatischen Sci-fi Weg beschreibt.
•Ich verdanke meinen aktuten Anstieg in Kommunikationsfähigkeiten den Kommunikations Drills, die ich in Scientology lernte. Ich verdanke  meine Fähigkeiten als ein Sprecher vor Publikum  diesen Drills sowie auch Mark Schreffler, den besten Redner, den ich je gesehen habe.
•Ich weiss , dass Scientology grosse Einsicht darin gibt, wie Realität entsteht.
•Ich glaube, dass die Tonskala ein gutes Werkzeug ist, andere zu verstehen und ihnen zu helfen.
•Ich finde, dass die Verwaltungsskala ein grossartiges Werkzeug ist, jemanden dabei zu helfen, effektiv im Leben zu werden.  Die Verwaltungsskala kann verbessert werden, etwas, das ich in meinen nächsten Buch behandeln werde.
•Ich habe gesehen, dass die Studiertechnologie , auch unvollkommen, Wunder wirkt bei Kinder und auch Erwachsenen.
•Darüber hinaus gibt es eine Menge wertvoller Werkzeuge.
•Ich denke, dass die Ethik Tech unsensibel und menschlich unfreundlich ist. Sie vergleicht den Wert des Menschen mit der Produktion , die eine Person hervorbringt.
•Ich sehe die Admin Tech als das grösste Disaster – verantwortlich für den Orwellschen-Cult mit Namen Scientology Kirche.
•Ich denke, es ist wichtig, dass die Menschenrechtsverletzungen in der Kirche gestoppt werden.
•Ich glaube in die Open Sourcing Scientology ( quelloffen)  um es sich entwickeln zu lassen.
•Ich will immer noch meine Ls fertig machen – L10 und L12
•Ich will immer noch die alten OT Stufen machen ( 4-7)
•Ich benutze immer noch Scientology jeden Tag in meinem Leben. Ich benutze auch Kunst, Computer, Psychology, Physik und ab und zu den Rasenmäher.
•Ich bin kein Scientologe. Ebenso wie ich kein Künstler, Computermann, Psychologe, Physiker oder Rasenmähermann bin.
•Ich bin ein Suchender. Ein Erforscher des freien Willens. Deshalb wird ein umgearbeiteter Artikel „On Will“ bald seinen Weg zu einem Blog post in Deiner Nähe finden.

Wenn es etwas in der obigen Liste gibt, dass Du nicht verstehst, nicht übereinstimmst oder hinterfragen willst – scheue Dich nicht zu fragen.

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2 Kommentare

  1. momo

     /  21/07/2012

    Genau das sind auch mein „like/not like“ Punkte. Man kann nach einer Philosophie leben, aber nicht eine Philosophie sein. Man ist sich selbst und keine Valenz.

    Antwort
  2. Manuela Saenz

     /  14/05/2013

    Bist du wirklich durch deine doubt gekommen? „Sein oder nicht sein, das ist die Frage“.

    Antwort

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